Pappelschwärmer züchten: Pappel, Erdpuppe und Schwärmerraupe (Laothoe populi)
Pappelschwärmer züchten: Eier auf Pappel- und Weidenblättern, grüne Raupe mit Horn, Verpuppung in der Erde, Überwinterung als Puppe – Anleitung für Einsteiger.
Pappelschwärmer züchten: Eier auf Pappel- und Weidenblättern, grüne Raupe mit Horn, Verpuppung in der Erde, Überwinterung als Puppe – Anleitung für Einsteiger.
Schlehen-Bürstenspinner züchten: flügellose Weibchen legen Eier auf den Kokon, überwinternde Eier, Raupen mit Haarpinseln an Birke, Weide und Schlehe.
Windenschwärmer züchten: Raupen an Acker- und Zaunwinde, Verpuppung in der Erde, Rüssel länger als der Körper und Falter, die abends Nektar saugen.
Brombeerspinner züchten: behaarte Raupen an Brombeere und Heidekraut, Überwinterung unter Laub, papierartiger Kokon im Frühjahr und nachtaktive Weibchen.
Grünader-Weißling züchten: Eier an Knoblauchsrauke und Schaumkraut, grasgrüne Raupe, Gürtelpuppe und Überwinterung als Puppe – Anleitung für Einsteiger.
Totenkopfschwärmer züchten: Raupen an Kartoffel, Liguster und Esche, Verpuppung in der Erde, Falter mit Quietschlaut und Honigwasser – Anleitung.
Eichenspinner züchten: haarige Raupen an Brombeere, Schlehe und Heidekraut, Überwinterung als Raupe, eichelförmiger Kokon und Falter im Sommer – Anleitung.
Großen Kohlweißling züchten: gelbe Eigelege an Kohl und Kapuzinerkresse, gesellige Raupen mit Senföl-Schutz, Gürtelpuppe und Überwinterung als Puppe.
Ligusterschwärmer züchten: Eier an Liguster, Flieder und Esche, grüne Streifenraupe bis 10 cm, Verpuppung in lockerer Erde und Überwinterung als Puppe.
Weidenbohrer züchten: fleischrote Holzraupen in Weiden und Birken, 2 bis 4 Jahre Entwicklung, Kokon aus Holzspänen, Falter ohne Nahrungsaufnahme.